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| Sichere
Ethanolfeuerstellen von Kamin-Design Ingolstadt
Die neue deutsche DIN-Norm
4734-1 trennt nun wirklich die Spreu vom Weizen!* Mit dem Brennstoff
Ethanol befeuerte dekorative Feuerstellen und Ethanolkamine sind eine
noch relative neue Technologie im deutschen Markt. Dabei erfreuen sich
diese Dekorfeuer einer stetig wachsenden Begeisterung; es ist kein Schornstein
erforderlich und das lästige Holzschleppen entfällt nun ebenfalls.
Es erfüllen aber
noch (fast) keine Markenhersteller, auch wenn sie Mitglieder des HKI-
Ausschuss sind, zum jetzigen Zeitpunkt (23.11.10) diese DIN-Norm 4734-1
für Ethanolfeuer-Geräte. Maßgebliche Kriterien, die ein sicheres Gerät erfüllen muss sind: * eine maximale Verbrennungsmenge von 0,50 Liter Bio-Ethanol pro Stunde,* eine festgelegte und geprüfte Standsicherheit, * eine integrierte Schließtechnik, zum sofortigen Beenden des Feuers * eine Auffangwanne für den Fall des Überfüllens mit Ethanol * Standsicherheit * Sicherheit gegen Auslaufen von Brennstoff (bei Neigung des Gerätes) * Brennstoffbehältern (Dichtheitsprüfung, zweiter Außenbehälter) * Zündvorrichtung (sicheres Zünden) * Brennstoffdurchsatz * Betriebssicherheit (Herausschlagen der Flammen) * Verbrennungsgüte (Ermittlung der Emissionen von CO und CO2 in geschlossenem Raum in minimaler und maximaler Betriebseinstellung) * Brandsicherheit (Fußbodentemperatur, Stellwandtemperatur, Temperatur der Bedienungsgriffe Temperatur, berührbarer Oberflächen, Zündung, Erlöschen der Flamme, Wiederzünden) * Vorhersehbare Fehlanwendung (Verwendung von handelsüblichem Brennspiritus) * Elektrische Sicherheit * Kennzeichnung (Typenschild, Warnschild, Kennzeichnung auf der Verpackung) * vorgeschriebene Höchsttemperaturen an den Oberflächen von max. 85°C. und vieles mehr. Inhaltlich einheitliche
Sicherheitsdatenblätter müssen nach DIN 4734-1 erstellt werden,
welche dem Benutzer einfach und leichtverständlich die wichtigsten
Anweisungen im Umgang der mit Ethanol betriebenen Feuerstellen anhand
von Piktogrammen übersichtlich aufzeigen. Die einheitlichen Sicherheitsdatenblätter
und Kamin begleitenden Merkblätter sind inhaltlich durch die DIN
4734-1 standardisiert, für den richtigen und sicheren Umgang mit diesen
Feuergeräten. Die dekorativen
Feuerstellen von Kamin-Design Ingolstadt sind alle genehmigungsfrei und
fallen nicht unter die Feuerstättenverordnung. Daß sie in vollem
Umfang den strengen Sicherheitsrichtlinien der neuen DIN 4734-1 entsprechen,
wurde vom TÜV-Süd in 4 neu abgelegten Prüfungen im November
2010 bestätigt. Anmerkung: Kamin-Design Ingolstadt fertigt seit 2002 nach den sicherheits-relevanten Maßstäben dieser neuen DIN-Norm. Nunmehr 12 Prüfprotokolle des TÜV-Süd belegen dies im Detail. Kunden von Kamin-Design Ingolstadt haben von Anfang an den Komfort eines regelbaren und jederzeit sofort verschließbaren Feuers (absolute Forderung in der neuen DIN-Norm 4734-1). Zusätzlich kann man bei Kaminen von Kamin-Design Ingolstadt jedoch auch das Flammenbild "mittig" einstellen. Dies ist wichtig bei Zugluft. Ansonsten würde die Flamme nur äußerst unschön in der Ecke flackern. Diese Technik ist gebrauchsmustergeschützt und nur bei www.kamin-design.com erhältlich
Fragen und Antworten zum Thema finden Sie hier! - - - - - - - - - - - - - - - - - Wussten Sie schon? - Wissen schützt vor Fehlkauf - hier klicken
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| *) Auszüge aus der Pressemitteilung des Arbeitskreises des HKI zum Thema dekorative Feuerstätten & Ethanolkamine vom 03.12.2009 ergänzt von Kamin-Design |
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Wichtiger Hinweis: Bio Ethanol Kamine von Kamin-Design Ingolstadt werden in den wesentlichen Punkten schon seit 2002 nach den Vorgaben des neuen DIN-Entwurfs 4734-1 gefertigt. 14 unterschiedliche TÜV-Zertifikate bis heute, weisen dies nach. Unsere Empfehlung: Verlangen Sie beim Kauf den TÜV-Bericht, einen Nachweis, daß Ihr Kamin die feuertechnische Prüfung beim TÜV-Süd abgelegt hat. Am besten natürlich geprüft nach der neuen DIN, wie die Kamine von www.kamin-design.com .
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| weitere Infoseiten: gefälschte TÜV-Zertifikate +++ Test - Berichte über Bioalkohol Kamine im Fernsehen + + + Wussten Sie schon? + + + Fragen + Antworten - was nicht mehr erlaubt ist! |
| din-norm-4734-1.html |
Seit Jahren werden Feuerstellen für flüssige Brennstoffe (Ethanol- oder Gelkamine) immer beliebter. Immer mehr Menschen möchten eine Kamin-Atmosphäre im eigenen Heim haben. Doch oft lässt sich der Einbau eine klassischen Kamins nicht realisieren. Der geringe Platzbedarf, der günstige Anschaffungspreis und der nicht benötigte Schornsteinanschluss stellen für Ethanol-Kamine eine gute Alternative dar. Einfach aufbauen und loslegen heißt es.
Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus? Werden die örtlichen und nationalen Vorschriften eingehalten? Bleiben die Flammen im Kamingehäuse? Wie verhält sich das verwendete Material unter der chemischen Zusatzlast durch Ethanol? Wie heiß wird die Oberfläche? Wie standsicher ist der Kamin? Wie vollständig ist die Bedienungsanleitung und Kennzeichnung des Gerätes? Diese sicherheitsrelevanten Kriterien werden in einer Prüfung nach DIN 4734-1 geprüft.
Vertrauen ist gut - DIN-Geprüft ist besser!
Der Hersteller dokumentiert mit der DIN-Zertifizierung, dass seine Ethanol- oder Gelkamine alle in der Norm genannten sicherheitsrelevanten Kriterien einhält. Die Prüfung / Zertifizierung hierzu geschieht freiwillig durch neutrale, unabhängige und kompetente Stellen, wie den TÜV Süd, Europas grösster feuertechnischer Prüfstelle in München.
In der neuen DIN 4734-1 werden sämtliche Anforderungen für Ethanolkamine / Gelkamine / Bioethanol Kamine festgelegt.
Folgende Kriterien u.v.a. waren Gegenstand unserer Prüfung beim TÜV-Süd:
* Standsicherheit
* Sicherheit gegen Auslaufen von Brennstoff (bei Neigung des Gerätes)
* Brennstoffbehältern (Dichtheitsprüfung, zweiter Außenbehälter)
* Zündvorrichtung (sicheres Zünden)
* Brennstoffdurchsatz
* Betriebssicherheit (Herausschlagen der Flammen)
* Verbrennungsgüte (Ermittlung der Emissionen von CO und CO2 in geschlossenem
Raum in minimaler und maximaler Betriebseinstellung)
* Brandsicherheit (Fußbodentemperatur, Stellwandtemperatur, Temperatur
der Bedienungsgriffe Temperatur, berührbarer Oberflächen, Zündung,
Erlöschen der Flamme, Wiederzünden)
* Vorhersehbare Fehlanwendung (Verwendung von handelsüblichem Brennspiritus)
* Elektrische Sicherheit
* Kennzeichnung (Typenschild, Warnschild, Kennzeichnung auf der Verpackung)
Prüfung und Bewertung
Nur diejenigen Ethanol Kamine erhalten das "DIN-Geprüft"-Zeichen, die ihre Übereinstimmung mit der Norm durch eine erfolgreich bestandene Prüfung beim TÜV-Süd unter Beweis gestellt haben.
Unsere Kamine mit integriertem POWERFLAME-System haben diese Prüfung im November 2010 beim TÜV-Süd bestens bestanden.