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Sichere Ethanolfeuerstellen von Kamin-Design Ingolstadt

Die neue deutsche DIN-Norm 4734-1 trennt nun wirklich die Spreu vom Weizen!*

Mit dem Brennstoff Ethanol befeuerte dekorative Feuerstellen und Ethanolkamine sind eine noch relative neue Technologie im deutschen Markt. Dabei erfreuen sich diese Dekorfeuer einer stetig wachsenden Begeisterung; es ist kein Schornstein erforderlich und das lästige Holzschleppen entfällt nun ebenfalls.
Es ist ein echtes Feuer, dass Jeden eine einzigartige und gemütliche Atmosphäre in sein Haus oder seine Wohnung "zaubert". Die Handhabung und die zu beachtenden Sicherheitshinweise sind jedoch noch nicht jedem Endkunden so geläufig, wie z.B. der Umgang mit bereits seit Jahrzehnten beliebten Gasfeuer-Kaminen, Holzkohle-grills oder konventionellen Kaminen, die mit Holz und Kohle befeuert werden.
Leider wird in den letzten Jahren dieser neue Markt auch von Billigimporten und anderweitig unsicheren und damit gefährlichen Produkten mit fehlerhaften Konstruktionen überzogen. Der schnelle Verkauf mit Dumpingpreisen geht hier zu Lasten von Sicherheit und unfallträchtiger Verarbeitung.
Um zu verhindern, dass ungeprüfte und unsichere Feuertechnik (aus Osteuropa, Asien usw.), welche nicht der neuen DIN-Norm 4734-1 entspricht, eine Branche in Verruf bringt, haben sich deutsche Hersteller zu einem Arbeitskreis "dekorative Feuerstätten & Ethanolkamine" innerhalb des Verbandes HKI zusammengeschlossen.
Der Industrieverband HKI (Haus, Heiz- und Küchentechnik e.V.) vertritt seit 60 Jahren die Hersteller von häuslichen Heiz- und Kochgeräten sowie von Großküchengeräten. Seit Frühjahr 2009 haben sich führende Markenhersteller in diesem Arbeitskreis zusammengeschlossen, und eine deutsche (und demnächst auch europäische) Norm in enger Zusammenarbeit mit dem TÜV entwickelt.
Mit der Umsetzung der jetzt veröffentlichten Norm DIN 4734-1 sollen höchste Ansprüche an Qualität und Sicherheit dekorativer Feuerstellen und Ethanolkamine erfüllt werden. Diese DIN 4734-1 ist im Oktober 2009 als Entwurf veröffentlich worden und tritt in seiner endgültigen Fassung nun im Januar 2011 in Kraft.

Nun bitte aufmerksam weiterlesen: Viele Hersteller, Markenhersteller, auch wenn sie Mitglieder des HKI- Ausschuss sind, erfüllen zum jetzigen Zeitpunkt (23.11.10) diese DIN-Norm 4734-1 für Ethanolfeuer-Geräte selbst nicht. Sie scheuen sich, Ihre Produkte vom TÜV nach DIN 4734-1 testen zu lassen.......aus "guten Gründen",
..... obwohl Ihr eigener Verband HKI ausdrücklich vor der Verwendung entsprechender Produkte warnt, die nicht dieser DIN-Norm entsprechen bzw. nicht den Nachweis einer erfolgreichen TÜV-Prüfung nach DIN 4734-1 haben.

Maßgebliche Kriterien, die ein sicheres Gerät erfüllen muss sind:

* eine maximale Verbrennungsmenge von 0,50 Liter Bio-Ethanol pro Stunde,
* eine festgelegte und geprüfte Standsicherheit,
* eine integrierte Schließtechnik, zum sofortigen Beenden des Feuers
* eine Auffangwanne für den Fall des Überfüllens mit Ethanol
* Standsicherheit
* Sicherheit gegen Auslaufen von Brennstoff (bei Neigung des Gerätes)
* Brennstoffbehältern (Dichtheitsprüfung, zweiter Außenbehälter)
* Zündvorrichtung (sicheres Zünden)
* Brennstoffdurchsatz
* Betriebssicherheit (Herausschlagen der Flammen)
* Verbrennungsgüte (Ermittlung der Emissionen von CO und CO2 in geschlossenem Raum in minimaler und maximaler Betriebseinstellung)
* Brandsicherheit (Fußbodentemperatur, Stellwandtemperatur, Temperatur der Bedienungsgriffe Temperatur, berührbarer Oberflächen, Zündung, Erlöschen der Flamme, Wiederzünden)
* Vorhersehbare Fehlanwendung (Verwendung von handelsüblichem Brennspiritus)
* Elektrische Sicherheit
* Kennzeichnung (Typenschild, Warnschild, Kennzeichnung auf der Verpackung)

* vorgeschriebene Höchsttemperaturen an den Oberflächen von max. 85°C. und vieles mehr.

Inhaltlich einheitliche Sicherheitsdatenblätter müssen nach DIN 4734-1 erstellt werden, welche dem Benutzer einfach und leichtverständlich die wichtigsten Anweisungen im Umgang der mit Ethanol betriebenen Feuerstellen anhand von Piktogrammen übersichtlich aufzeigen. Die einheitlichen Sicherheitsdatenblätter und Kamin begleitenden Merkblätter sind inhaltlich durch die DIN 4734-1 standardisiert, für den richtigen und sicheren Umgang mit diesen Feuergeräten.
Ein sicherheitsbewusster Umgang scheint einigen Benutzern dieser Ethanol-Feuerstellen nicht immer ganz klar zu sein, bzw. wird nicht verstanden. So weist der Verband ganz klar daraufhin, dass das Überfüllen der Brennstoffbehälter, das Verschütten von Ethanolbrennstoff und das Anzünden oder Eingießen von Ethanol in heiße oder gar noch brennende Behälter, ein gesundheits- / lebensgefährliches Fehlverhalten und Sicherheitsrisiko durch den Benutzer darstellt.
In diesem Zusammenhang möchte der Verband verstärkt Aufklärungsarbeit leisten und eine Sensibilisierung im Umgang auch mit diesen Dekorfeuern erreichen. Die Sicherheit dieser der DIN-Norm entsprechenden Geräte und das Verhindern, diese ungeprüften und unsicheren Geräten in Umlauf zu bringen, ist die klare Zielsetzung des Arbeitskreises des HKI. Die Sicherheit und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Verbraucher, hat sich der Arbeitskreis des HKI zum Ziel gesetzt.
Das unbeschwerte und sichere Vergnügen mit Ethanol betriebenen Feuerstellen für den Benutzer, muss das Leitmotiv aller Entwicklungen sein. Die dekorativen Ethanolfeuer bieten ein stimmungsvolles Kaminvergnügen, echte Flammen und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre und zwar ohne Holz.
Im Gegensatz zu herkömmlichen mit Holz befeuerten Kaminen, verbrauchen die Designfeuer umweltfreundlichen Ethanol. Dreck durch Asche und auch lästiges Reinigen der Kamine entfällt. Doch nicht nur die Handhabung ist einfach und bequem, auch die Installation und Inbetriebnahme. Ein Schornstein oder eine Genehmigung sind nicht notwendig.

Die dekorativen Feuerstellen von Kamin-Design Ingolstadt sind alle genehmigungsfrei und fallen nicht unter die Feuerstättenverordnung. Daß sie in vollem Umfang den strengen Sicherheitsrichtlinien der neuen DIN 4734-1 entsprechen, wurde vom TÜV-Süd in 4 neu abgelegten Prüfungen im November 2010 bestätigt.

Anmerkung: Kamin-Design Ingolstadt fertigt seit 2002 nach den sicherheits-relevanten Maßstäben dieser neuen DIN-Norm. Nunmehr 12 Prüfprotokolle des TÜV-Süd belegen dies im Detail. Kunden von Kamin-Design Ingolstadt haben von Anfang an den Komfort eines regelbaren und jederzeit sofort verschließbaren Feuers (absolute Forderung in der neuen DIN-Norm 4734-1). Zusätzlich kann man bei Kaminen von Kamin-Design Ingolstadt jedoch auch das Flammenbild "mittig" einstellen. Dies ist wichtig bei Zugluft. Ansonsten würde die Flamme nur äußerst unschön in der Ecke flackern. Diese Technik ist gebrauchsmustergeschützt und nur bei www.kamin-design.com erhältlich.

TÜV-Bericht, erstellt vom TÜV-Süd München, nach DIN 4734-1, von Kamin-Design Ingolstadt - bitte hier klicken - weitere TÜV-Berichte erhalten Sie gerne auf Nachfrage !

Zertifikate und Prüfzeugnisse - POWERFLAME-System® - bitte hier klicken

 

Fragen und Antworten zum Thema finden Sie hier! - - - - - - - - - - - - - - - - - Wussten Sie schon? - Wissen schützt vor Fehlkauf - hier klicken

 

*) Auszüge aus der Pressemitteilung des Arbeitskreises des HKI zum Thema “dekorative Feuerstätten & Ethanolkamine“ vom 03.12.2009 ergänzt von Kamin-Design

 

Wichtiger Hinweis: Bio Ethanol Kamine von Kamin-Design Ingolstadt werden in den wesentlichen Punkten schon seit 2002 nach den Vorgaben des neuen DIN-Entwurfs 4734-1 gefertigt.

14 unterschiedliche TÜV-Zertifikate bis heute, weisen dies nach.

Unsere Empfehlung: Verlangen Sie beim Kauf den TÜV-Bericht, einen Nachweis, daß Ihr Kamin die feuertechnische Prüfung beim TÜV-Süd abgelegt hat. Am besten natürlich geprüft nach der neuen DIN, wie die Kamine von www.kamin-design.com .

 

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weitere Infoseiten: gefälschte TÜV-Zertifikate +++ Test - Berichte über Bioalkohol Kamine im Fernsehen + + + Wussten Sie schon? + + + Fragen + Antworten - was nicht mehr erlaubt ist!
din-norm-4734-1.html

 

Seit Jahren werden Feuerstellen für flüssige Brennstoffe (Ethanol- oder Gelkamine) immer beliebter. Immer mehr Menschen möchten eine Kamin-Atmosphäre im eigenen Heim haben. Doch oft lässt sich der Einbau eine klassischen Kamins nicht realisieren. Der geringe Platzbedarf, der günstige Anschaffungspreis und der nicht benötigte Schornsteinanschluss stellen für Ethanol-Kamine eine gute Alternative dar. Einfach aufbauen und loslegen – heißt es.

Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus? Werden die örtlichen und nationalen Vorschriften eingehalten? Bleiben die Flammen im Kamingehäuse? Wie verhält sich das verwendete Material unter der chemischen Zusatzlast durch Ethanol? Wie heiß wird die Oberfläche? Wie standsicher ist der Kamin? Wie vollständig ist die Bedienungsanleitung und Kennzeichnung des Gerätes? Diese sicherheitsrelevanten Kriterien werden in einer Prüfung nach DIN 4734-1 geprüft.

Vertrauen ist gut - DIN-Geprüft ist besser!

Der Hersteller dokumentiert mit der TÜV-Prüfung nach DIN, dass seine Ethanolkamine oder Biokamine alle in der Norm genannten sicherheitsrelevanten Kriterien einhält. Die Prüfung / Zertifizierung hierzu geschieht freiwillig durch neutrale, unabhängige und kompetente Stellen, wie den TÜV Süd, Europas grösster feuertechnischer Prüfstelle in München.

In der neuen DIN 4734-1 werden sämtliche Anforderungen für Ethanolkamine / Gelkamine / Bioethanol Kamine festgelegt.

Folgende Kriterien u.v.a. waren Gegenstand unserer Prüfung beim TÜV-Süd:

* Standsicherheit
* Sicherheit gegen Auslaufen von Brennstoff (bei Neigung des Gerätes)
* Brennstoffbehältern (Dichtheitsprüfung, zweiter Außenbehälter)
* Zündvorrichtung (sicheres Zünden)
* Brennstoffdurchsatz
* Betriebssicherheit (Herausschlagen der Flammen)
* Verbrennungsgüte (Ermittlung der Emissionen von CO und CO2 in geschlossenem Raum in minimaler und maximaler Betriebseinstellung)
* Brandsicherheit (Fußbodentemperatur, Stellwandtemperatur, Temperatur der Bedienungsgriffe Temperatur, berührbarer Oberflächen, Zündung, Erlöschen der Flamme, Wiederzünden)
* Vorhersehbare Fehlanwendung (Verwendung von handelsüblichem Brennspiritus)
* Elektrische Sicherheit
* Kennzeichnung (Typenschild, Warnschild, Kennzeichnung auf der Verpackung)

Prüfung und Bewertung

Nur diejenigen Ethanol Kamine erhalten das "DIN-Geprüft"-Zeichen, die ihre Übereinstimmung mit der Norm durch eine erfolgreich bestandene Prüfung beim TÜV-Süd unter Beweis gestellt haben.

Unsere Kamine mit integriertem POWERFLAME-System haben diese Prüfung im November 2010 beim TÜV-Süd bestens bestanden.